Trekking vom Melchsee zum Sustenpass

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Auf dem Weg zum Sustenpass gehts durch saftige Moore
Die Rückseite der kletterberühmten Wendenstöcke
Etappenziel Engstlensee
Feucht wie in den Tropen
Abstieg zum Zeltplatz nach Gadmen
Unser Zelt mit Blick in Richtung nächste Etappe
Und immer sind die Wendenstöcke über einem
Blick auf den Steisee und den Rest des Steingletschers
Kurz vor dem Sustenpass

Pfingstwanderung Kaufdorf-Schwarzsee

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Dieses Jahr war bisher zu viel Schnee oder Regen, um unsere 3-Tages Frühjahrswanderung zu starten. Auch dieses Wochenende war instabil. Wir sind aber dennoch gestartet. Und es hat sich gelohnt. Kein Mensch auf den Wanderwegen und herrlich kühles Wanderwetter. Wir haben an zwei Tagen 39 Kilometer von zu Hause bis Schwarzsee geschafft. Die Kids hatten leichte Beine. Dann sind wir mit dem Bus zurück nach Hause, denn es kamen Gewitter, die wir auf der geplanten dritten Etappe über den Euchelspass in die Gastlosen nicht erleben wollten. Wunderbar war’s. Kann gut sein, dass unsere Pfingstwanderung ab nächstem Jahr zur Tradition wird.

Unser letzter Pulvertag

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Ich hatte bereits abgeschlossen mit der Saison. Aber Rio hat mich überredet noch ein letztes Mal in den Schnee zu gehen. Auf der Engstligenalp hatte die Gondel noch offen und es gab letzte Nacht Neuschnee. Es ist ein fantastischer Tag geworden. Wir waren praktisch nur neben der Piste unterwegs. Danke Rio für deine Hartnäckigkeit.

spring jam

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Das Highlight der Woche war definitiv Rios Auftritt in der Alten Moschti Thurnen. Dort spielten Schüler der Musikschule jazzige Stücke in wild zusammengewürfelten Bands. Alle hatten nur 2 mal 10 Minuten Übungszeit. Dann wurde gejammt. Rio spielte den Song I’m not the only one von Sam Smith. Rios Takt ist der Fels in der Brandung 🙂

35 km sind genug

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Dieses Jahr nahm ich an Edi’s Gluex Lauf teil – Gantrisch Längenberg Ultra extreme. Ein wunderschöner Selbstversorger Trail Wettkampf vor der Haustür. Geplant waren 52 km und 2600 Hm. Doch schon am Morgen war mir leicht übel im Bauch. Ich hatte noch nicht einmal Appetit auf Kaffee. Ich ahnte schon, dass ich mir Rios Magenvirus eingefangen haben könnte. Ich wollte aber unbedingt mitlaufen und hab mich die Hügel hinaufgeschraubt. In Riggisberg an der Verpflegungsstation kamen Grit und die Kids zum Anfeuern. Das war richtig schön. Ich entschloss aber trotzdem die Abkürzung ins Ziel zu nehmen. Das war richtig so. Denn nach 35 km ging’s mir minütlich schlechter. Zu Hause ging’s direkt ins Bett und ab dann unternahm ich Intervallläufe aufs Klo. Ein bitteres Ende. Aber bis zur Ziellinie ein schönes Erlebnis.

Das erste steile Stückchen auf den Gurten und der Puls ist schon über 150

Noch mehr Skiwochenenden

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Die letzten Wochenenden waren wieder dem frühen Aufstehen gewidmet. Denn es war fast jedes Wochenende Skirennen für Rio. Grit und ich nutzten die Zeit auf den Pisten oder auf kurzen Skitouren. Rio liebt Schnee und Rosa die Gesellschaft im Skiclub. Auch wenn niemand von uns gerne aufsteht, sind wir so Abends immer sehr zufrieden über unseren gemeinsamen Tag. Besonders wenn Manu noch Kaiserschmarren macht.

Rio kommt vom Skirennen auf der Elsigen zurück
Rosas erstes Riesenslalom Rennen gleich auf Platz drei
Rio
Manu mit Arbeitskollegen in Anzère
Wenig Schnee, schlechte Sicht, kein Lift und trotzdem happy
Grit beim Vereinsrennen
Rio verschwindet beim Powdern
Ein Rio muss tun was ein Rio tun muss
Gstaad Gürls
Mit Andreas und Nicole
Auf den Langlauflatten in den Hausbergen